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5.12.2016
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[ 30.11.2016 ] - Strahinja Bućan

Foto: YouTube Kanal von ROMEA Bewundert, romantisiert, aber auch gehasst – die Roma in Tschechien hatten nie einen leichten Stand. Bis heute ist es oft nicht einfach für sie, in der tschechischen Gesellschaft Fuß zu fassen. Doch wer sind diese Menschen? Eine Frage, die auch für die Roma selbst nicht einfach zu beantworten ist. Doch werden die Angehörigen dieser Volksgruppe immer selbstbewusster. Wenn auch zaghaft.
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[ 28.11.2016 ] - Martina Schneibergova

Im Prager Theater Minor beginnt am Montag ein zweitägiges Festival mit dem Titel „RomAcademy“, das die Roma-Sprache propagiert. Auf dem Programm stehen Diskussionen und Theatervorstellungen. Das Festival soll den Veranstaltern zufolge der jungen Roma-Generation die Roma-Sprache als eine gleichwertige Sprache neben der tschechischen Sprache vorstellen, die die Mehrheit der Bevölkerung spricht..
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[ 08.11.2016 ] - Till Janzer

Schweinemast am Gedenkort Lety (Foto: Archiv des Tschechischen Rundfunks - Radio Prag) Während der nationalsozialistischen Besatzung bestand im südböhmischen Lety ein Konzentrationslager für Roma. Seit fast 20 Jahren wird darüber gesprochen, dass dort eine würdige Gedenkstätte entstehen soll. Doch bis heute entweiht eine Schweinmast den Ort. Nun hat die aktuelle tschechische Regierung erste Schritte eingeleitet, um den Mastbetrieb aufzukaufen. So soll ein Gutachten über den Wert des Betriebs erstellt werden.
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[ 07.11.2016 ] - Strahinja Bućan

Die tschechische Regierung macht einen weiteren Schritt zum Kauf der Schweinemastanlage im südböhmischen Lety.. Diese steht auf dem Gelände des Konzentrationslagers für Roma Lety, welches die Nationalsozialisten im Protektorat Böhmen und Mähren von 1939–1945 betrieben haben. Seit den 1970er Jahren steht auf dem Gelände die Schweinemast, die verstärkt für Kritik sorgt.
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[ 04.11.2016 ] - Lothar Martin

Der Europarat in Straßburg hat scharfe Kritik an der Menschenrechtslage der Roma in Tschechien geübt. Menschenrechtskommissar Nils Muiznieks kritisierte in einem am Freitag veröffentlichten Schreiben an Premier Bohuslav Sobotka die anhaltende Ausgrenzung der Minderheit. Kinder würden noch immer in eigene „Roma-Klassen“ oder Schulen für Behinderte abgeschoben, ganze Familien in prekäre Wohnsiedlungen am Stadtrand gedrängt.
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